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Ausgabe vom · Aarschlucht-Region

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Volleyball

Acht Teams eröffnen die Seeblick-Volleyballrunde

Sieben Spieltage, vier Spielorte, ein Modus ohne Unentschieden: Die Seeblick-Volleyballrunde beginnt am 30. August mit vier Begegnungen, die alle am selben Nachmittag angesetzt sind.

Ueli Hafner · Volleyball und Hallensport · · Lesezeit 5 Minuten

Am 30. August beginnt auf der Sandanlage Seefeld die Seeblick-Volleyballrunde. Acht Teams aus acht Gemeinden der Aarschlucht-Region spielen bis Ende Oktober eine einfache Runde, und weil alle vier Begegnungen des ersten Spieltags gleichzeitig angesetzt sind, ist die Runde am Abend des ersten Tages bereits vollständig sortiert — vorläufig.

Gemeldet haben das Volleyball-Team Seeblick, das Volleyball-Team Hochmatt, das Volleyball-Team Steinegg und das Volleyball-Team Moosburg sowie die Volleyballriegen aus Talwald, Grünau, Wiesental und Rietbach. Zwei Teams treten erstmals an; die übrigen sechs waren schon im Vorjahr dabei.

Der Modus in drei Sätzen

Jedes Team trifft einmal auf jedes andere, das ergibt sieben Spieltage. Ein Sieg bringt zwei Punkte, eine Niederlage keinen, Unentschieden gibt es nicht. Steht am Ende ein Gleichstand, entscheidet zuerst das Satzverhältnis und danach der direkte Vergleich.

Grosses Sandfeld mit grünem Netz, dahinter ein Hartplatz hinter einem Zaun
Die Doppelanlage in Rietbach: Sandfeld und Hartplatz liegen direkt nebeneinander.

Vier Spielorte, vier Beläge

Gespielt wird im Freien, solange es das Wetter zulässt. Seeblick stellt die Sandanlage am Seefeld, Grünau die Wiesenanlage hinter dem Schulhaus, Steinegg das Feld in der Parkanlage und Rietbach die Doppelanlage am Ortsrand, auf der zwei Begegnungen nebeneinander laufen können.

Die Rundenleitung hat im Juli alle vier Felder abgesteckt und die Netzhöhe nachgemessen. Auf der Wiesenanlage in Grünau musste das Feld um knapp zwei Meter verschoben werden, weil der Boden an der alten Stelle nach Regen zu lange weich bleibt.

«Wer im Sand gewinnt, gewinnt auf der Wiese noch lange nicht.»

Marlis Zbinden, Spielleiterin der Seeblick-Volleyballrunde

Volleyballnetz mit gelber Randleine auf einem weiten Sandplatz am Ufer
Das Netz auf der Sandanlage Seefeld wird vor jeder Begegnung neu ausgemessen.

Was am ersten Spieltag offenbleibt

Eine Tabelle veröffentlichen wir erst, wenn der erste Spieltag ausgetragen ist. Vier Begegnungen sagen wenig über sieben Spieltage, und die beiden Teams, die im Vorjahr am Ende oben standen, treffen erst am fünften Spieltag aufeinander.

Ab Mitte Oktober zieht die Runde in die Hallen von Seeblick und Steinegg. Der Wechsel ist im Spielplan fest eingetragen, damit niemand kurzfristig umdisponieren muss; die letzten beiden Spieltage werden also unter Dach ausgetragen.

Ueli Hafner berichtet für Podium Echo über Volleyball und Hallensport. Er steht an Spieltagen meist neben dem Anschreibetisch, weil man von dort beide Felder sieht.